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Motorrad - Straßenrennsport

1. Prinzenparkrevival vom 17. bis 18. Juli 2010 in Oschersleben


Eine Wiederauferstehung der besonderen Art erlebte das historische Prinzenparkrennen und wurde vom 17. bis 18. Juli 2010 reanimiert, welches nach dem zweiten Weltkrieg im Stadtgebiet von Braunschweig gefahren wurde.
In Braunschweig ist ein solches Rennen nicht mehr denkbar, daher wird es nun auf einer richtigen Rennstrecke ausgetragen.

GL Lauf des VfV:
GL-Lauf Klasse S Grand Prix Maschinen über 250 ccm Bj. 1968-1978 Platz 1, allerdings wurde der
Wertungslauf Klasse A (Youngtimer GP Bj. 84 - 89) und Klasse S zusammengelegt: somit Platz 2.

Platz 1 Start-Nr. A10 Heiner Morhardt
Platz 2 Start-Nr. S1 Iris Schubert
Platz 3 Start-Nr. A69 Jan Held


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Iris beim Gleichmäßigkeitslauf, Platz 1 der Gruppe S.Endergebnis Platz 2 durch Zusammenlegug der Klassen A & S.
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Cup-News vom 22. Juli 2010.Iris auf dem Treppchen.



Odenwaldring Klassik Walldürn 05. bis 06. Juni 2010


Unsere Iris:
Wertungslauf 1 Platz 1 / Wertungslauf 2 Platz 2
Gesamtwertung dann Platz 2

Für jeden das Passende dabei war bei der dritten Auflage der Odenwaldring Klassik auf dem Flugplatz in Walldürn. Über 4.500 Besucher an beiden Veranstaltungstagen säumten in erster Linie das Fahrerlager. (Quelle: classik-motorrad.de)



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Iris beim Gleichmäßigkeitslauf (ttl. 220 TN).Auch Jim Redman und Dieter Braun u. v. a. starten zu Demonstrationsläufen.
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Im letzten Jahr total verregnet...... dieses Jahr 33°C im Schatten.
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Gelungene Veranstaltung!



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ADAC Junior Cup: Auf dem Nürburgring am 29. Mai 2010



Text ADAC & Sven Bennin

Podest in sächsischer Hand
31. Mai 2010: Lukas Wimmer (15/Pischelsdorf) musste am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring Federn lassen. Der Österreicher bleibt zwar auch trotz einer Nullrunde Spitzenreiter im ADAC Junior Cup, aber sein Vorsprung auf die Konkurrenz ist stark geschrumpft. Das Rennen gewann Max Fritzsch (13/Claußnitz) vor Maximilian Eckner (13/Dresden) und Tom Busch (14/Limbach-Oberfrohna).

Im Training war Lukas Wimmer per Highsider von seiner 35 PS starken 125 ccm-Aprilia gestürzt. Mit ein paar Blessuren an der Hand qualifizierte er sich für die zweite Startreihe. Das war für ihn weniger dramatisch als die entgangene Autofahrt über die legendäre Nordschleife, die den vier Jungs aus der ersten Startreihe winkte. Maximilian Eckner, Manou Antweiler (14/Lüneburg), Tobias Blinten (14/Kempen) und Max Fritzsch kamen in den Genuss und durften sich chauffieren lassen.

Antweiler und Dominik Engelen (13/Leverkusen) waren auf dem Nürburgring die einzigen Kontrahenten, die Wimmer vom ersten Tabellenplatz hätten vertreiben können. Keiner schaffte es.

Aus der ersten Rennrunde kam Max Fritzsch in Führung liegend zurück. Blinten, Busch und Eckner folgten im Schlepptau, mussten den Sachsen an der Spitze aber bald ziehen lassen. Antweiler führte die nächste Verfolgergruppe an. Obwohl er auf der regennassen Strecke ähnliche Zeiten wie die Konkurrenz vor ihm fuhr, konnte er die Lücke nicht schließen.

Zur Halbzeit hatte sich Fritzsch mit sechs Sekunden Vorsprung auf das Feld abgesetzt, der bis ins Ziel noch weiter anwuchs. Sein Sieg spülte den jubelnden Sachsen in der Gesamtwertung des ADAC Junior Cups vom achten auf den vierten Rang nach vorn.

Polesetter Maximilian Eckner kämpfte mit Tom Busch um die weiteren Podiumsplätze, nachdem Tobias Blinten an zweiter Position liegend gestürzt war. Der Kempener fuhr anschließend weiter, holte auf und legte sich nochmals mit Busch an, doch trotz schnellster Rennrunde musste er das Podest nach einem weiteren Ausrutscher dann doch komplett den Sachsen überlassen. Auch Antweiler zog noch an ihm vorbei, der seinen zweiten Rang in der Gesamtwertung verteidigte und den Abstand zum Führenden Lukas Wimmer von 18 auf 5 Zähler verkürzte. Wimmer war im Rennen auf Position 10 gestürzt, nahm das Rennen wieder auf, holte aber keine Punkte.

Max Maurischat kam leider nur auf Platz 23 im Rennen durch einen Sturz im 2 Qualifikations Training erlitt Max eine sehr Schmerzhafte Prellung. Daher langte es nur für den 17. Startplatz. Moritz Leonhardt hatte verletzungsbedingt am Nürburgring sein erstes Rennen und das auch noch im Nassen von Startplatz 33. Bei seiner grandiosen Aufholjagd schaffte Moritz es bis auf Platz 11 nach vorne.

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... hier einmal unsere Junior-Piloten mit Helm und ohne!v. l. Max Maurischat, Moritz Leonhardt und Manou Antweiler




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ADAC Junior Cup: Zweite Station in Oschersleben am 16. Mai 2010


Text von ADAC Motorsport

Lukas Wimmer (15/Pischelsdorf) musste am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring Federn lassen. Der Österreicher bleibt zwar auch trotz einer Nullrunde Spitzenreiter im ADAC Junior Cup, aber sein Vorsprung auf die Konkurrenz ist stark geschrumpft. Das Rennen gewann Max Fritzsch (13/Claußnitz) vor Maximilian Eckner (13/Dresden) und Tom Busch (14/Limbach-Oberfrohna).

Im Training war Lukas Wimmer per Highsider von seiner 35 PS starken 125 ccm-Aprilia gestürzt. Mit ein paar Blessuren an der Hand qualifizierte er sich für die zweite Startreihe. Das war für ihn weniger dramatisch als die entgangene Autofahrt über die legendäre Nordschleife, die den vier Jungs aus der ersten Startreihe winkte. Maximilian Eckner, Manou Antweiler (14/Lüneburg), Tobias Blinten (14/Kempen) und Max Fritzsch kamen in den Genuss und durften sich chauffieren lassen.

Antweiler und Dominik Engelen (13/Leverkusen) waren auf dem Nürburgring die einzigen Kontrahenten, die Wimmer vom ersten Tabellenplatz hätten vertreiben können. Keiner schaffte es.

Aus der ersten Rennrunde kam Max Fritzsch in Führung liegend zurück. Blinten, Busch und Eckner folgten im Schlepptau, mussten den Sachsen an der Spitze aber bald ziehen lassen. Antweiler führte die nächste Verfolgergruppe an. Obwohl er auf der regennassen Strecke ähnliche Zeiten wie die Konkurrenz vor ihm fuhr, konnte er die Lücke nicht schließen.

Zur Halbzeit hatte sich Fritzsch mit sechs Sekunden Vorsprung auf das Feld abgesetzt, der bis ins Ziel noch weiter anwuchs. Sein Sieg spülte den jubelnden Sachsen in der Gesamtwertung des ADAC Junior Cups vom achten auf den vierten Rang nach vorn.

Polesetter Maximilian Eckner kämpfte mit Tom Busch um die weiteren Podiumsplätze, nachdem Tobias Blinten an zweiter Position liegend gestürzt war. Der Kempener fuhr anschließend weiter, holte auf und legte sich nochmals mit Busch an, doch trotz schnellster Rennrunde musste er das Podest nach einem weiteren Ausrutscher dann doch komplett den Sachsen überlassen. Auch Antweiler zog noch an ihm vorbei, der seinen zweiten Rang in der Gesamtwertung verteidigte und den Abstand zum Führenden Lukas Wimmer von 18 auf 5 Zähler verkürzte. Wimmer war im Rennen auf Position 10 gestürzt, nahm das Rennen wieder auf, holte aber keine Punkte.

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Collin. Max, Sven & JörgCharlotta (Manous Freundin), Manou & Willi
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1. Manou Antweiler, 2. Max Fritsch, 3. ?, 4. Max Maurischat im Kampf um Platz 3!!!Maschinen von Maximilian Eckner, Lukas Wimmer & Manou Antweiler
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... capless bei der Nationalhymne1. Platz: Lukas Wimmer, 2. Platz: Maximilian Eckner, 3. Platz: Manou Antweiler
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Max mit Vater Jörg




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8. Hamburger Stadtpark Revival 2009


Text von Karl Hübben

Yes, it rained!


Das antwortet ein Engländer normalerweise, wenn man ihn nach dem Wetter des vergangenen Wochenendes fragt. Wir können diese Antwort nach dem Hamburger Stadtparkrennen 2009 leider auch so geben. Wer jetzt aber denkt, dass das Revival des Stadtparkrennens ins Wasser gefallen wäre, der irrt gewaltig. Die Hamburger lassen sich durch ein wenig feuchte Luft bei einer Veranstaltung nicht verunsichern. Am Samstagmorgen wurde bei den Fahrern der Sonderklasse laut darüber nachgedacht, bei diesen Witterungsverhältnissen doch besser nicht auf die Strecke zu gehen. Einigermaßen überrascht war ich daher, als Jan Kostwinder, der mehrfache niederländische Motorradmeister, meinte: “Da sind jede Menge Zuschauer an der Strecke, wir sollten schon fahren!"
Es war tatsächlich so - mit aufgespanntem Regenschirm stand eine wirklich überraschend große Anzahl Zuschauer hinter den Absperrungen. Das spricht, wie wir in den Jahren zuvor schon erleben konnten, für die besondere Qualität der Veranstaltung, die von der tollen Atmosphäre rund um die Strecke lebt. Wenn auch das Fahren auf dem Südring und der Saarlandstraße bei feuchter Strecke besondere Vorsicht erfordert, der ausgefahrene Asphalt der innerstädtischen Straßen wird bei Nässe tatsächlich glatt wie eine Eisbahn! Auf diesen Umstand wurde aber bei der Fahrerbesprechung mehrmals deutlich hingewiesen, und bis auf wenige Ausnahmen haben sich die Fahrer auch den Bedingungen angepasst. Für die Beharrlichkeit der Zuschauer und das Engagement der Offiziellen und Helfer, die wie immer alles im Griff behielten, gab es dann als Belohnung einen weitgehend trockenen und zum Teil sogar richtig sonnigen zweiten Tag. Der Zuschauerrekord vom letzten Jahr wurde sogar noch um einige tausend Leute überboten, wie mir Klaus Schüßler, der auch in diesem Jahr für den Motorradpart der Veranstaltung verantwortlich war, mitteilte. Kaum zu glauben bei dem S.-Wetter am ersten Tag!!

Das Programm war natürlich auch in diesem Jahr wieder vielfältig und interessant. Hans-Joachim Stuck driftete wie im letzten Jahr wieder gekonnt mit einem ehemaligen Werkswagen seines früheren Arbeitgebers Audi über den Kurs. Dieses Mal war es ein Audi V8 aus der DTM. Daneben gab es einen kurzen Ur-Quattro und natürlich als unvermeidbare Verbindung zur Moderne auch einen R8 zu bewundern.
Bei den Motorrädern war in diesem Jahr im Sonderlauf zum ersten Mal nach langer Zeit der zweifache Gespann-Weltmeister und vielfache Isle of Man Gewinner Rolf Steinhausen wieder mit einem Renngespann auf der Strecke. Er fuhr sein 1971er König Renngespann zusammen mit dem “ausgeliehenen“ Beifahrer Harry Mahrsandt. Dieter Braun, ebenfalls zweifacher Weltmeister, Heiner Butz, Lothar John und Jan Kostwinder, alle nationale Titelträger, waren ebenso vertreten wie viele weitere bekannte Namen der deutschen Rennsportszene wie z.B. Reinhard Hiller, Kurt-Harald Florin und Peter Frohnmeyer und viele andere mehr.

Egon Müller, in diesem Jahr mit ausreichend Informationen zu den Teilnehmern versorgt, machte den Kommentator der Motorradläufe und sorgte im Fahrerlager beim lautstarken Anwärmen seiner Bahnmaschine für ungeteilte Aufmerksamkeit. Dass er ein paar schnelle Runden mit ausgedehnten Wheelie-Einlagen zum Besten gab, versteht sich von selbst. Die Tatsache, dass der Kurs in Hamburg gegen den Uhrzeigersinn befahren wird, kam ihm sicher sehr entgegen!

Ich kann aus der Sicht eines Teilnehmers den Organisatoren des Stadtparkrennens in Hamburg nur immer wieder meine Anerkennung für die gute Organisation aussprechen. Auch in unangenehmen Situationen hat alles so funktioniert wie es muss. Dass bei aller umsichtigen Vorbereitung und größtmöglichen Sicherheit auf einem solchen Straßenkurs ein unkalkulierbares Restrisiko bleibt, sollte jedem klar sein. Wenn dann bei einem Unfall mit Verletzten, so wie leider in der Rennmaschinenklasse RM3 geschehen, der Rettungsdienst derartig reibungslos funktioniert, kann der Veranstalter sicher sein, alles Menschenmögliche getan zu haben.

Als am Sonntagnachmittag die guten Geister der Motorradleute, Christine und Klaus Schüßler, zur Verabschiedung und Ehrung ins Zelt des Hamburger Motorsportclubs riefen, hat es mich besonders gefreut, dass neben den “Weltmeistern“ auch Wolfgang Schneider und unser Webmaster Peter Frohnmeyer einen Erinnerungs-Pokal als Anerkennung für ihren Einsatz in der “Szene“ und nicht zuletzt für diese schöne Veranstaltung erhielten. Ich bin sicher dass, auch wenn Klaus Schüßler die Gesamtverantwortung im nächsten Jahr an einen jüngeren Clubkollegen abgeben wird, das Revival des Hamburger Stadtparkrennens seinen besonderen Stellenwert behalten wird!


Unsere Fotografen: Ad Berger, Wolfgang Radzuweit & Holger Schüßler


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Erfolgreiches Familienunternehmen


ADAC-Klassik Odenwaldring 06.-07.06.2009

Nach dem Klassensieg beim Börde Grand Prix in Oschersleben im Mai 09 mit der TZ 350 Maxton startete Sven Bennin in Walldürn bei beiden Rennen für Grand Prix Motorräder über 250 ccm und belegte beide Male den 1. Platz, schon mit über 22 Sekunden Vorsprung.

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Foto: Dennis Witschel

Ihre 2-Takter-Premiere, ebenfalls mit der Maxton, feierte Iris Schubert im Regen und belegte in der Grand-Prix-Klasse über 250ccm in beiden Wertungsläufen den 2. Platz ihrer Klasse, im Nassen, sowie im Trockenen. „Ich konnte mir erst nicht vorstellen, mit so schmalen Reifen und engen Lenkerstummeln fahren zu können. Aber ist der Hammer! Eine unglaubliche Handlichkeit. Und egal ob eine alte TZ, eine aktuelle R6 oder R1 – Yamaha ist Yamaha und darauf fühl ich mich einfach zu Hause!“

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Foto: Rudolf Schuler




Sven Bennin bricht Cup-Rekord


Quelle: SpeedWeekMagazin.com

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Termine Yamaha-Dunlop-R6-Cup 2009:

10.04.2009 EFT Lausitzring
26.04.2009 1. Lauf R6-Cup Lausitzring
17.05.2009 2. Lauf R6-Cup Oschersleben
31.05.2009 3. Lauf Nürburgring
21.06.2009 4. Lauf Sachsenring
05.07.2009 5. Lauf Salzburgring
02.08.2009 6. Lauf Schleiz
23.08.2009 7. Lauf Assen
13.09.2009 8. Lauf Hockenheim






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7. Hamburger Stadtpark Revival 2008


Text von Karl Hübben

Unter Druck......
geraten die Brennräume der Zweizylinder Kompressor NSU, wenn sich die Einlassventile öffnen - bis zu zwei Atmosphären Überdruck liefert der hinter den Zylindern angeordnete Kompressor. Dass dabei über 100 PS aus den 500ccm Hubraum entwickelt werden, stellt mein Weltbild etwas auf den Kopf. Ich dachte immer, die großen Zweitakter der Siebziger wären die ersten Motorräder gewesen, die über die magische 100PS Leistungsgrenze kamen.

Wo man das alles erfahren und erleben konnte? In Hamburg, beim Revival des Stadtparkrennens war dieses Highlight der Motorradgeschichte neben vielen anderen zu sehen und auch zu hören. Hören ist gut gesagt: Wenn man sich neben der mit einer Methanol/Öl-Mischung betriebenen Rekordmaschine vom Ende der vierziger Jahre aufhält, während Wolfgang Schneider die Maschine auf Betriebstemperatur bringt, ist es mit dem Hören nachher wirklich Essig!

Unter Druck geraten waren auch die Veranstalter des Stadtparkrennens in Hamburg durch einige unerfreuliche Ereignisse bei der letztjährigen Ausgabe. Doch die eindringlichen Hinweise im Vorfeld der Veranstaltung zeigten Wirkung - bis auf einige eher unbedeutende Ausrutscher gab es keine Vorkommnisse, über die hier zu berichten wäre. Zu verhindern, dass einer der Motorradfahrer auf der Strecke einen Herzanfall erlitten hat (und hoffentlich inzwischen auf dem Wege der Besserung ist), lag natürlich nicht in der Macht der vielen Helfer und Streckenposten, die die Sache im und um den Stadtpark wie immer im Griff behielten. Unter Druck kam der Veranstalter auch durch ein zeitgleich stattfindendes Radrennen in Hamburgs Innenstadt. Aber auch dieses Großereignis hielt die Fans nicht davon ab zum Stadtparkrennen zu kommen, und das lohnt sich offenbar für die ganze Familie. Wie auch im letzten Jahr fiel die völlig offene Altersstruktur der Besucher auf - nicht ungeschickt dabei die Ausgabe einer Familienkarte (zwei Erwachsene, drei Kinder) für 15 Euro. Auch so bekommt man ein Publikum zur Veranstaltung, welches so sonst nicht unbedingt bei Oldtimer-Motorsportveranstaltungen auftaucht, aber für die Zukunft wichtig ist. Es wurde ja auch für jeden etwas geboten: Von den mit Hilfsmotoren betriebenen Fahrrädern über die akrobatischen Vorführungen der Gespanne bis hin zu Walter Röhrl's IMSA GTO Audi 90 Quattro mit 700PS, der von “Striezel“ Stuck über die enge Strecke geprügelt wurde, reichte die Palette der Fahrzeuge, die in Hamburg präsentiert wurden. Die straßenzugelassenen Fahrzeuge fuhren nach dem Reglement für Gleichmäßigkeitsfahrten, die Rennmaschinen und Rennwagen “nur“ Demos.

Damit dabei auch richtiges Rennfeeling aufkam, dafür sorgten bei den Motorrädern im Sonderlauf Fahrer wie Phil Read auf Giuseppe Pattonis 500 ccm Paton, die drei Kostwinders, Koichi Shimada mit seinen Yamahas, Lothar John auf der BMW RS 54, der, einfach gesagt, sehr schnelle Heiner Butz auf seiner Bianchi und weitere bekannte Fahrer aus dem deutschen Lager wie z.B. der ehemalige NSU Werksfahrer Wolfgang Brand, Reinhard Hiller, Kurt Harald Florin, Norbert Prokschi, und natürlich auch unser Webmaster Peter Frohnmeyer.
Als Streckensprecher der Motorradläufe fungierte Bahnlegende Egon Müller. Dies sorgte zumindest auch für einige humoristische Momente, wenn er denn nicht gerade das Micro in der Sprecherkabine mit dem Gasgriff seiner Speedwaymaschine tauschte.

Ein Blick über den Zaun ins Fahrerlager der vierrädrigen Zunft zeigte mir dann doch den großen Unterschied, der in der Szene zwischen den Zwei- und Vierrädern besteht. Da reicht das Spektrum vom Motorradanhänger, der zum Nachtlager umgebaut wird, bis hin zur First Class Sektbar auf dem Stand eines deutschen Sportwagenherstellers, wo den geneigten Gästen teures französisches Schlabberwässerchen kredenzt wurde.

Aber genau das macht das besondere Flair der Veranstaltung ja aus. Es findet sich wirklich für fast jeden Geschmack das Richtige. Da steht dann mal eben ein leibhaftiger Mercedes 540K Kompressor so am Straßenrand herum und gleich um die Ecke ein Kinderkarussell aus den 30ern, und auch die Kinder von heute finden es schön, mit “Oldtimern“ im Kreis herumzufahren. Man findet in den Zelten Fahrzeuge aus fast allen Epochen der Automobil- und Motorradgeschichte.

Bei den Zweirädern fiel mir z.B. das wachsende Interesse an den 50ccm Maschinen auf: stellvertretend dafür einige sehr schöne Kreidler KKR, die im Fahrerlager der Motorräder zu besichtigen waren. Für das leibliche Wohl wurde natürlich auch in jeder Form gesorgt, und unzählige Stände von Händlern und Clubs boten einen Überblick über die gesamte Szene, wie man ihn sonst nur sehr selten bekommen kann.

Aus der Sicht des Teilnehmers kann ich selber noch hinzufügen, dass man sich in Hamburg wirklich wohl fühlen kann. Allein die tolle Kulisse und vor allem die vielen Zuschauer, die offensichtlich richtig Freude an der gebotenen Schau haben und das auch lautstark kundtun, sind die Reise wert.

Dass man auf einem solchen innerstädtischen Straßenkurs etwas vorsichtiger zu Werke gehen muss, gerade wenn es nass ist, versteht sich von selbst. Auf einer großen Rennstrecke mit ihren Sicherheitsabständen wird man dieses Flair aber niemals erzeugen können. Auch die Tatsache, dass beim Aufbau des Fahrerlagers am Freitag ein wenig Chaos herrschte, ist doch wirklich verzeihlich. Die Hamburger versuchen, möglichst vielen Fahrern die Teilnahme zu ermöglichen. Dann wird es unter den gegebenen Voraussetzungen halt auch eng....und gemütlich! Als Klaus Schüssler, der Sportleiter des Hamburger Motorsportclubs e. V., der als ältester Motorsportclub Deutschlands für den Motorradteil des Stadtparkrevivals verantwortlich ist, am Ende der Veranstaltung die von viel Applaus begleiteten Ehrungen vornahm und auch den im Frühjahr verstorbenen Ernst Hiller nicht vergaß, da war mir sofort klar, du musst im nächsten Jahr hier wieder dabei sein, wenn man dich lässt!

Unsere Fotografen: Ad Berger, Wolfgang Radszuweit & Klaus Schüssler

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6. Hamburger Stadtpark Rennen 2007


Prädikat: "Gelungene Veranstaltung!" Am Wochenende, 8. und 9. September, erleben wir zwei Tage schönster Eindrücke motorsportlicher Vergangenheit. Petrus und alle weiteren beteiligten Organe geben ihr Bestes um einem großen Publikum viel zu bieten. Hier an dieser Stelle, auch im Namen des Veranstalters, nochmals ein herzliches "Merci" an die fleißigen Funktioner und die unermüdlichen Helfer-innen, ohne die das Spektakel in dieser Form nicht möglich gewesen wäre!



Das 6. Hamburger
Stadtpark-Rennen 2007


Text von Karl Hübben

A walk in the Park, ein wenig schneller wurde schon gefahren beim 6. Hamburger Stadtpark-Rennen am Wochenende vom 7. zum 8. September, aber für einen ruhigen Spaziergang als extremen Kontrast zu den dröhnenden Motoren eignet sich der schöne Hamburger Stadtpark durchaus. Für mich das erste Mal eine Veranstaltung in der Hansestadt und gleich eine so positive Erfahrung: gut und umsichtig organisiert, aber nur soviel Bürokratie wie unbedingt nötig, freundliche Leute zu jeder Zeit! Ich kam völlig ohne Unterlagen spät in der Nacht am Fahrerlagereingang an und ...... mir wurde weitergeholfen, auch eine neue Erfahrung bei einer deutschen Veranstaltung, Kompliment!

Kein Wunder also, dass mehrere hundert Teilnehmer aus der zwei- und vierrädrigen Zunft denselben Weg in den Hamburger Stadtpark gewählt hatten und somit in den Fahrerlagern zum Teil drangvolle Enge herrschte. Die wurde aber, so war es mein Eindruck, von den vielen, übrigens gut erkennbaren, Helfern und Offiziellen mit hanseatischer Gelassenheit gemeistert!

Die Strecke war am Rande des Stadtparks abgesteckt und es ist schon erstaunlich, dass es in einer Stadt wie Hamburg möglich ist, mehrere Durchgangsstraßen für so eine Veranstaltung zu sperren. Dass sich dies für die Stadt lohnt, sah man an der unübersehbaren Menschenmenge, die sich, zumindest am Sonntag bei sehr gutem Wetter, durch das Fahrerlager und entlang der Strecke bewegte. Auffällig dabei der große Anteil an Familien mit Kindern und auch die völlig offene Altersstruktur der Zuschauer, also insgesamt ein eher ungewöhnliches Publikum für ein solches Event. Jetzt kann man sich überlegen, welchen Schluss man daraus ziehen kann für die Veranstaltungen, denen langsam aber sicher die Zuschauer völlig abhanden kommen. Es nur auf die hohe Bevölkerungsdichte der Großstadt zu schieben wäre zu einfach, obwohl es sicher einfacher ist, wenn man auf mehrere hunderttausend potentielle Besucher in nächster Umgebung zurückgreifen kann. Ich glaube, es hat mehr etwas mit der Ausrichtung dieser Veranstaltung zu tun, auch hier gibt’s Gleichmäßigkeitsprüfungen, konsequent aber nur für Straßenfahrzeuge, die Rennfahrzeuge fahren nur Demos, damit bei der Jagd nach der Bestzeit dem einen oder anderen nicht die Pferde durchgehen! Die Mischung zwischen Masse und Klasse, zwischen Sport und Show, zwischen den Ansprüchen der Teilnehmer und der Zuschauer an die Veranstaltung muss stimmen, dann gibt es eine Art Volksfestcharakter, bei dem aber auch der Kenner, der nach dem Besonderen sucht, auf seine Kosten kommt. Dass man unter solchen Bedingungen auch gute Sponsoren für die Sache gewinnen kann, versteht sich fast von selbst!

Natürlich sind auch bei den Fahrern von Straßenfahrzeugen immer wieder ein paar dabei, die Wollen mit Können verwechseln und denen dann auf regenfeuchter Bahn zuerst das Talent und dann die Fahrbahn ausgeht. Mit den unvermeidlichen Folgen mussten dann alle Teilnehmer, auch die völlig unbeteiligten Motorradfahrer, und leider einige Zuschauer leben. Ich will hier nicht näher darauf eingehen, leider sind diese Vorkommnisse oft die einzigen Dinge, die der Presse eine Meldung wert sind. Es spricht für die Veranstalter, dass sie es schafften die Veranstaltung weiterzuführen, und am sonnigen Sonntag war alles vergessen, außer für die, die......!

Um noch einmal auf die, offensichtlich stimmende, Mischung zurückzukommen: Anders als bei vielen von mir besuchten "Rennen" gab es hier als Teilnehmer eben auch Einzelkämpfer und Gruppen von Fahrern mit schönen Straßenoldtimern aller Baujahre neben Clubständen verschiedener Marken. Auf der Rennerseite gab es vom gehegten Einzelstück bis zur wüsten Bastelbude alles, als Highlight aber eben auch die unglaublichen Maschinen aus den Sammlungen von Willy Marewski oder vom Classic Motorcycle Team von Wolfgang Schneider, deren Vorführung auf der Strecke sicher einer, wenn nicht der Höhepunkt der Veranstaltung war! Mit Fahrern wie den Weltmeistern Jim Redman und Dieter Braun sowie den vielfachen deutschen Meistern Lothar John und Ernst Hiller und vielen anderen Größen des deutschen Motorradsports besetzt natürlich ein Publikumsmagnet! Ein weiterer Weltmeister war anwesend und ist immer noch ein Showtalent wie es vor ihm und nach ihm keines mehr gab in seiner Sportart, dem Bahnsport. Lokalmatador Egon Müller, wer sonst, rührte lautstark und unnachahmlich die Werbetrommel für die Eisenschuhfraktion.

Als am Ende des Stadtparkrennens der rührige Fahrtleiter Klaus Schüssler die Ehrungen vornahm, waren wohl alle Anwesenden hochzufrieden.
Das alles und dazu noch gutes Wetter am Sonntag erzeugte eine Stimmung wie ich sie sonst von keiner deutschen Veranstaltung, vielleicht mit Ausnahme des Dieburg Revival 2005, kenne. So wird’s auch 2008 wieder was, wenn man sie hoffentlich wieder machen lässt, in Hamburg, im Stadtpark!

Unsere Fotografen: Thomas Kröger & Wolfgang Radzuweit

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Platz 1: Volker, Gruppe 6 M2
Annegret, HMC Ladies Cup, erfolgreichste Teilnehmerin



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Auf dieser Seite präsentieren wir Euch das wohl aktivste Mitglied unseres Vereins:

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Sven Bennin
Blumenau 10
23847 Lasbek-Gut

Tel.: 04532 / 2785610
Mobil: 0172 / 5409605
Fax: 04532 / 2785610

Mail/Internet:
www.Seeraeuber-Racing.de
sven.bennin@gmx.de

Geburtsdatum: 16.09.69

Mechaniker: Iris Schubert

Kinder: 3

Team: Scholly-Lexware

Familienstand: in fester Partnerschaft lebend


Sven Bennin begann mit 19 Jahren seine ersten Gehversuche 1988 auf dem Heidbergring in Geesthacht beim HMC - Motorsporttag in Rahmen einer Trial Veranstaltung. Trial und die dabei notwendige Geschicklichkeit waren jedoch nur ein erster Schritt in den für ihn überaus interessanten Motorsport. Bereits 1989 und 1990 unternahm er mit einer Yamaha RD 350, wiederum beim HMC - Motorsporttag, erste Schritte auf einer Asphaltstrecke.

Sein erstes Rennen sollte dann auf dem Heidbergring in der 125ccm Klasse und der schon vorhandenen B-Lizenz stattfinden. Dieses erste Rennen endete jedoch enttäuschend. Nach einem Sturz ist er leider ausgeschieden. Aller Anfang ist schwer, und ein Meister ist auch bisher noch nie vom Himmel gefallen. Bis Ende 1995 waren die Nordschleife des Nürburgringes, der Heidbergring in Geesthacht sowie diverse Renntrainings in ganz Europa viel bereiste Orte - bereits damals mit einer Kawasaki ZXR 750.

In der Zeit von 1996 bis 1999 war der ZXR 400 Cup seine Heimat. Einem hervorragenden 15.Platz im ersten Jahr folgten zwei 5. Plätze in den Jahren 1997 und 1998. In diesen ersten drei Jahren verbuchte er 3 Siege sowie einige Podestränge auf seinem Konto - natürlich alle sturzfrei.

1999 sollte dann der Durchbruch kommen. Allein in diesem Jahr waren 8 Siege das Maß aller Dinge. Mit nur einem Punkt Rückstand belegte er sturzfrei den 2. Platz der Meisterschaft.

Im Jahre 2000 begannen dann seine Aktivitäten im Rahmen des Yamaha R6 Cup. Bis heute sammelte er zahlreiche Punkte und wurde zuletzt 2006 mit 90 Punkten 4. der Meisterschaft.

Im Jahr 2001 belegte er den fünften Platz im Rahmenrennen der Super-Bike Weltmeisterschaft und der Hamburger Seriensportmeisterschaft 2001.

Für das Jahr 2007 ist weiterhin der Yamaha R6 Cup sein bevorzugtes Terrain.

Möchten Sie Sven einmal live erleben, so verpassen Sie nicht den Veranstaltungstermin unseres Clubs im August auf dem Heidbergring. Oder reisen Sie zu den verschiedensten Veranstaltungen den R6-Cup´s in diesem Jahr.

Detailinfo´s zur Rennserie und viele aktuelle Info´s nebst Veranstaltungskalender findet Ihr auf der Seite des Yamaha R6 Cups unter www.r6-Cup.de !

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Und nicht weniger aktiv:

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Iris Schubert
Blumenau 10
23847 Lasbek-Gut

Tel.: 04532 / 2785610
Mobil: 0172 / 5409605
Fax: 04532 / 2785610

Mail/Internet:
www.rennzopf.de
info@rennzopf.de
www.rz-reifen.de
info@rz-reifen.de

Geburtsdatum: 21.01.75

Kinder: 3

Mechaniker im Team von Scholly-Lexware

Familienstand: in fester Partnerschaft lebend


Iris Schubert begann erst im Alter von 28 Jahren mit dem Motorradsport. Seit dem Frühjahr 2003 fing sie an nach dem Führerschein und blieb nur wenige Monate auf der Straße, drei Wochen eine R6, dann die 03er R1. Die Straße wurde in wenigen Wochen langweilig, entdeckte so die Nordschleife für sich und seit August 2003 fuhr sie ausschliesslich auf der Nordschleife.

Im Winter 03/04 dann das erste Mal mit "PS" auf der Rennstrecke in Calafat. Nach einem Unfall durch ein Auto auf der Nordschleife im Mai 2004 trifft man sie inzwischen nur noch auf Rennstrecken.

Seit 2005 ist Iris aktiv Intruktorin, bis einschließlich 2006 hauptsächlich bei motorradrenntraining.de, aber auch bei anderen Veranstaltern, wie Desmo-Volk, im Contidrom oder für Honda Harke. 2006 stand Ende September mit Ihrem Partner Sven Bennin das 2 x 8-Stunden-Rennen am Lausitzring fest in der Planung, leider wurde dies aber kurzfristig vom Veranstalter abgesagt.

Für 2005, von da an mit B-Lizenz unterwegs, war eigentlich der R6-Cup geplant, durch den Umzug nach Hamburg Anfang 2005 verwarf sie dies aber aus finanziellen Gründen. "Wer weiss, was noch kommt. Den "Fengh-Shui-Cup" habe ich auch angeboten bekommen, aber die Qualität von Motorrad und Ausstattung ist nicht wirklich reizvoll..." Ausgelastet ist sie trotzdem, denn seit 2004 ist sie neben all Ihren eigenen Veranstaltungen immer mit dabei - als Mechaniker im R6-Cup.

Für Veranstaltungstermine rufen Sie an, wenden Sie sich an den HMC oder eine kurze Mail
an : rennzopf@gmx.net

Und natürlich ebenfalls anzutreffen am Veranstaltungstermin unseres Clubs im August auf dem Heidbergring.

Stand: 28. Juli 2010