Le Mans – das härteste Autorennen der Welt

Interessante Doku auf arte (43 Minuten) Seit mehr als 100 Jahren ist das 24-Stunden-Rennen von Le Mans das härteste Autorennen der Welt – ein rasender Wettkampf an der Grenze des physisch und technisch Möglichen. In einem einzigen Tag vereint sich hier alles, was Motorsport ausmacht: Geschwindigkeit, Präzision, Teamgeist und das unstillbare Streben nach Perfektion. https://www.arte.tv/de/videos/122695-000-A/le-mans-das-haerteste-autorennen-der-welt/

HMC bei den KTSH im Juni 2026

Der Hamburger Motorsport Club präsentiert sich mit einer Auswahl von klassischen Renn-Motorrädern 6. Juni / 8:00 bis 7. Juni / 17:00 Die 12. Klassiker-Tage Schleswig-Holstein finden am 6. und 7. Juni 2026 in den Holstenhallen Neumünster statt. Sie sind nach der Bremen Classic Motorshow die größte Oldtimermesse im Norden und vereinen Messe, Teilemarkt und Oldtimertreffen auf eine einzigartige Weise.

Oldtimer-Studie: Ein Milliardenmarkt

Eine Classic-Studie von Wolk & Nikolic bescheinigt dem Markt für Old- und Youngtimer auch künftig ein großes Marktpotenzial. Der Fachkräftemangel und teilweise schlechte Teileversorgung seien aber eine Herausforderung. https://www.autoservicepraxis.de/nachrichten/autotechnik/ein-milliardenmarkt-3716705

HMC Bergpreis auf dem Travering

     Zum Saisonabschluss hatten sich 22 Motorsportler zum Bergpreis des HMC angemeldet. Bei trockenem spätsommerlichem Wetter fuhren sie in fünf Wertungsläufen den Gleichmäßigkeits-Wettbewerb aus. Sieger wurde Ralph Rathje-Hagelstein (Golf III von 1991) aus Nahe bei seiner ersten Teilnahme. Nach fünf Läufen hatte er lediglich 8,22 Strafsekunden eingefahren. Dicht gefolgt von den 8,86 Sekunden des Zweitplatzierten Kay Martens (1978er Kadett C Coupe). Dritter wurde Bernd Kruse mit dem Opel Rekord C (1970) mit 9,48 Sekunden Zeitdifferenz. Insgesamt blieben ganze sechs Fahrer unter der 10-Sekunden-Marke, fahrerisch bot der Bergpreis also ein hohes Niveau. HMC-Mitglied Julien De Braekeleer hatte auch diesmal seine

Neue Sonderausstellung im PROTOTYP-Automuseum

Vom 23.7. bis 7.9. zeigt das PROTOTYP-Autouseum in der HafenCity die PORSCHE-Sonderausstellung „Mission: Future Heritage“. Die zwölf Exponate sind thematisch geliedert in sechs Themengruppen: „Rennsport/1000 PS“, „Rallye“, „Speedster“, „Allrad“, „911 S/T“ und „Sonderanfertigungen“, jeweils ein historisches Modell und sein modernes „Erbe“. Die beiden brutalsten Rennwagen stehen gleich am Eingang des Schaudepots: der 917/30 Spyder von 1972 als letzte Ausbaustufe der legendären 917er mit 1.000 PS und als bislang stärkster Porsche der Taycan Turbo GT mit 1.034 elektrischen PS. Als Hommage präsentiert sich der 2024er Taycan im 70er-Sponsoren-Design des CanAm-Spyders. Bei der Eröffnung konstatierten die beiden PROTOTYP-Eigentümer Thomas König und Oliver

HMC-Bergpreis auf dem Travering

Für die einen ist der Travering in Bad Oldesloe nur ein Verkehrsübungsplatz, für andere ein kleiner dynamischer Kurs, eher eine Asphalt-Achterbahn als eine klassische Rennstrecke. Bergauf, bergab, zwei 180-Grad-Kurven und weitere schnelle und langsamere Kurven. Big Fun auch mit kleineren Motoren. 21 Wagen wurden zum HMC-Bergpreis gemeldet. Seriensieger bei sonnigen Frühlingswetter war einmal mehr Kay Martens. Den zweiten Platz erfuhr Thomas Zarnitz mit seiner BORGWARD ISABELLA – mit Baujahr 1959 das älteste Auto im Feld. Überraschungs-Dritter wurde Marten Gütersloh (18), und das bei seinem ersten Gleichmäßigkeits-Wettbewerb.

Angasen beim Trackday in Padborg

Saisonauftakt beim Trackday in Padborg Park: Gemeldet waren über 40 Fahrzeuge – darunter einige AMG-SLs, 356er und weitere Porsche-Klassiker, vier wunderschön (und schnell) vorbereitete VW-Käfer, drei CATERHAM-Seven und weitere Sportwagen-Klassiker. Der HMC war vertreten durch Veranstalter Volker Weber, Rennleiter Jens Schröder, Björn Kruse mit seinem LANCIA Fulvia Coupé, Neu-Mitglied Julien De Braekeleer mit seinem 1991er BMW E30 320i-Cabrio und Jugend-Mitglied Mats Andresen der unter anderem den Club-CORSA bewegte. Der schwarz-gelbe OPEL zeigte mit den Semislicks gutes Anbrems- und Kurvenverhalten, auf den beiden Padborg-Geraden fehlten dann aber doch ein bisschen der finale Speed.Mats, der mit dem Club-CORSA in dieser Saison an